Ein Vormittag am Strand

Was tut man an einem Tag mit -4°C und Sonnenschein? Klar, das Fahrrad gesattelt und raus an den Strand. So haben wir es auch am 23.12. gehalten. Morgens um 10:00 ging es los – die Bäume weiss vom Raureif. Nach einem kurzen Stück an der Hauptstraße entlang ging es nun in Richtung Wasser wo die ersten Fotos gemacht wurden:

Nach dem ersten Fotoshooting ging es dann direkt an den Strand. Er war teilweise überfroren, was ihn zu einer ziemlich schnellen Rennstrecke machte. Der dann folgende grobe Schotter war für den Luftdruck um die 3 Bar auf dem Crosser nicht ganz so geeignet, also sind wir in den Wald hinter den Dünen ausgewichen – immer dem dortigen Weg nach – solange er irgendwie befahrbar oder als befahrbar erkennbar war.

Nach Ende des “Weges” im Wald ging es dann auf kürzest möglichem Weg zurück an den Strand wo ein Hindernis überwunden werden musste, was auch gleich wieder auf einem Foto festgehalten werden musste.

Besonders toll war ein kurzer Ausflug mit dem Rad ins Wasser, weil man am Strand nicht weiter kam mit einer anschließenden Fahrt durch kleine Kieselsteine, die dann gleich an der Felge festgefroren sind und ordentlich gebremst haben.

Was kann man also an einem 23.12. schöneres machen? Mir fällt nichts ein: perfektes Wetter, eine Menge Spass und auch noch körperliche Ertüchtigung.

Vielen Dank auch noch einmal an André für die tollen Fotos.

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